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    <cbc:Name>Elektroinstallationsarbeiten für das FHW Bad Vöslau</cbc:Name>
    <cbc:Description>Zusammenfassende Beschreibung der Leistung: Gesamtbeschreibung: Die EVN Wärme GmbH mit Hauptsitz am EVN Platz in 2234 Maria Enzersdorf, plant einen neuen Standort in Bad Vöslau (PLZ: 2325) ein neues Biomasseheizwerk mit zwei Wärmepumpen mit einem extra Hackgutlager
zu bauen.
Die Versorgungen im Dokument "Elektrodatenzusammenstellung" und in der Elektroplanung sind seitens AN-Elektro herzustellen.
Bauangaben sind zeitnah abzustimmen und freigeben zu lassen. 
Alle Arbeiten in Abstimmung mit Anlagentechnik, BAU, AG, Statik und allen Gewerken mit Schnittstellen zu AN-Elektro.
Gegenstand der Ausschreibung sind die elektrotechnischen Installationen für die Errichtung eines neuen Biomasseheizwerkes mit Biomassekesselanlage, Rauchgasreinigung, Rauchgaskondensation, Wärmepumpenanlage, Pufferspeichern, Schaltwarte, E-Technikraum
sowie den zugehörigen Neben- und Außenanlagen.
Die Stromversorgung des Heizwerkes erfolgt über eine neu zu errichtende Transformatorenanlage mit Einspeisung aus der bestehenden 20-kV-Mittelspannungsleitung und Weiterführung der Niederspannungsversorgung bis zum Niederspannungshauptverteiler im
elektrotechnischen Betriebsraum.
Im E-Technikraum sind die erforderlichen Elektroschaltschränke für die elektrische Versorgung sowie die Schaltschränke für die Regelungs- und Steuerungstechnik der gesamten Anlage vorzusehen.
Die elektrotechnische Ausrüstung umfasst insbesondere die Versorgung, Verkabelung, Absicherung und Einbindung der maschinentechnischen Verbraucher wie Biomassekessel, Brennstoffförderung, Hydraulikaggregate, Pumpengruppen, Rauchgasventilator, Elektrofilter, Rauchgaskondensation, Wärmepumpen, Lüftungsanlagen, Klimageräte, Ascheförderung und sonstige Nebenaggregate.
Die Bedienung und Überwachung der Anlage erfolgt über die Schaltwarte; hierfür sind die erforderlichen elektrotechnischen Anschlüsse, Steuerungs- und Kommunikationsschnittstellen sowie die Anbindung an das Störmeldesystem vorzusehen.
Für den Wärmepumpenraum sind die sicherheitstechnischen Einrichtungen wie Gassensoren, Warnleuchte, Blitzlicht, Hupe, Notlicht, Abschaltung der elektrischen Betriebsmittel sowie die Ansteuerung der EX-geschützten Dachentlüftung elektrotechnisch einzubinden.
Die Sicherheitsbeleuchtung und Fluchtweg-Orientierungsbeleuchtung sind gemäß ÖNORM EN 1838, OVE E 8101 und OVE-Richtlinie R12-2 selbstüberwachend als Einzelbatterieleuchten mit einer Überbrückungszeit von 1 Stunde auszuführen.
Für die elektrotechnischen Räume, Fluchtwege, Podeste, Türen und sicherheitsrelevanten Bereiche sind die erforderlichen Leuchten, Piktogramme und Schalt- bzw. Steuerungseinrichtungen entsprechend den einschlägigen Normen vorzusehen.
Die Blitzschutzanlage ist gemäß ÖVE/ÖNORM EN 62305 auszuführen; Kamin, Regenabfallrohre, Potentialausgleichsschienen und sonstige leitfähige Anlagenteile sind entsprechend einzubinden.
Für das Biomasseheizwerk ist eine Blitzschutzanlage der Schutzklasse II und für die Hackgutlagerhalle eine Blitzschutzanlage der Schutzklasse III vorzusehen.
Die Erdungsanlage ist gemäß OVE E 8014 herzustellen und mit dem Hauptpotentialausgleich sowie allen erforderlichen Anlagenteilen fachgerecht zu verbinden.
Die elektrische Niederspannungsanlage ist nach den Vorgaben der Elektrotechnikverordnung 2020, der Elektroschutzverordnung 2012, des Elektrotechnikgesetzes 1992 sowie gemäß OVE E 8101 zu errichten.
Als Schutzmaßnahmen gegen indirektes Berühren sind insbesondere Nullung sowie Fehlerstrom-Schutzschaltungen mit 30 mA Zusatzschutz vorzusehen.
Nach Fertigstellung sind sämtliche elektrotechnischen Anlagen zu prüfen, zu dokumentieren und mit den erforderlichen Prüfprotokollen, Bestandsunterlagen, Stromlaufplänen, Verteilerplänen und Anlagendokumentationen zu übergeben.
Die Ausführung hat so zu erfolgen, dass ein sicherer, dauerbetriebsfähiger und fernüberwachbarer Betrieb der Anlage gewährleistet ist.
Vor Ausführung ist die Abklärung mit dem Kesselhersteller über das gemeinsam genutzte Rohr-/Tragsystem gemeinsam mit der ÖBA auszuarbeiten wer etwas montiert und ausführt. 
In diesem LV sind Massen für ein gemeinsam geführtes Rohr-/Tragsystem enthalten.</cbc:Description>
    <cbc:ProcurementTypeCode listName="contract-nature">works</cbc:ProcurementTypeCode>
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Die Versorgungen im Dokument "Elektrodatenzusammenstellung" und in der Elektroplanung sind seitens AN-Elektro herzustellen.
Bauangaben sind zeitnah abzustimmen und freigeben zu lassen. 
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Gegenstand der Ausschreibung sind die elektrotechnischen Installationen für die Errichtung eines neuen Biomasseheizwerkes mit Biomassekesselanlage, Rauchgasreinigung, Rauchgaskondensation, Wärmepumpenanlage, Pufferspeichern, Schaltwarte, E-Technikraum
sowie den zugehörigen Neben- und Außenanlagen.
Die Stromversorgung des Heizwerkes erfolgt über eine neu zu errichtende Transformatorenanlage mit Einspeisung aus der bestehenden 20-kV-Mittelspannungsleitung und Weiterführung der Niederspannungsversorgung bis zum Niederspannungshauptverteiler im
elektrotechnischen Betriebsraum.
Im E-Technikraum sind die erforderlichen Elektroschaltschränke für die elektrische Versorgung sowie die Schaltschränke für die Regelungs- und Steuerungstechnik der gesamten Anlage vorzusehen.
Die elektrotechnische Ausrüstung umfasst insbesondere die Versorgung, Verkabelung, Absicherung und Einbindung der maschinentechnischen Verbraucher wie Biomassekessel, Brennstoffförderung, Hydraulikaggregate, Pumpengruppen, Rauchgasventilator, Elektrofilter, Rauchgaskondensation, Wärmepumpen, Lüftungsanlagen, Klimageräte, Ascheförderung und sonstige Nebenaggregate.
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Für den Wärmepumpenraum sind die sicherheitstechnischen Einrichtungen wie Gassensoren, Warnleuchte, Blitzlicht, Hupe, Notlicht, Abschaltung der elektrischen Betriebsmittel sowie die Ansteuerung der EX-geschützten Dachentlüftung elektrotechnisch einzubinden.
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Für das Biomasseheizwerk ist eine Blitzschutzanlage der Schutzklasse II und für die Hackgutlagerhalle eine Blitzschutzanlage der Schutzklasse III vorzusehen.
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Nach Fertigstellung sind sämtliche elektrotechnischen Anlagen zu prüfen, zu dokumentieren und mit den erforderlichen Prüfprotokollen, Bestandsunterlagen, Stromlaufplänen, Verteilerplänen und Anlagendokumentationen zu übergeben.
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